Geschichten aus und um Quadrath-Ichendorf
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Die Sache mit der offenen Tür
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Die Sache mit der offenen Türe (Lesergeschichte)
Mein Name ist Esin. Ich komme aus Nord-Zypern und bin seit bald 50 Jahren in Deutschland. Meine Muttersprache ist Türkisch, was in meiner kleinen Geschichte eine gewisse Rolle spielt.
Nun, als wir nach Deutschland kamen, landeten wir zuerst im Siegerland. In einem kleinen vergessenen Örtchen. Mein Gemahl war Musiker und musizierte gut sieben Jahre lang im Siegerlandorchester, bis er zu einem berühmten kölner Rundfunkorchester wechselte. Das war für uns das Signal, einen neuen Wohnort zu suchen, damit die Fahrzeiten von Tür zu Tür kürzer wurden. Ach ja, die Tür – das Stichwort.
2018-11 Man sieht nur was man weiss, Goethe
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Ein Herbsttag in QI, November 2018
Für mich ist die dritte Jahreszeit irgendwie etwas besonderes. Anfangs des Jahres erlebe ich die Monate eher in einer Aufbruchstimmung. Die Kälte des Winters hat lange genug genervt. Seit Weihnachten werden die Tage etwas länger, was kaum auffällt. Karneval ist eigentlich der Startschuss in das neue Leben. Die Frühjahrswinde fegen die Erde frei und das Licht lockt die neuen Pflanzen hervor.
Elfchen
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Elfchen - Das kleine Gedicht
Gesprächskreis
für Frauen
im Stadtteilladen Quadrath-Ichendorf:
Spaß haben, sprechen und lachen!
Richtig gut!
Verfasserin: eine Frau aus Afghanistan, die fleißig deutsch lernt.
Shamandarah, eine kleine Dragödie für die Menschheit
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Shamandarah - Shamandarah
Ich musste lange mit mir kämpfen, ob ich diese Geschichte erzählen soll. Letztendlich hat es die Menscheit verdient aufgeklärt zu werden.
Begegnung im StadtteilLaden
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Lesergeschichte:
Begegnung im StadtteilLaden zu QI
Von einer Bekannten erfuhr ich „… Es gibt eine Handarbeitsgruppe!“
Sie holte mich beim ersten Mal ab und nahm mich mit zum StadteilLaden. Zu meinem Erstaunen wurde ich dort sofort anerkannt.
Klütten
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Klütten
Der zweite Weltkrieg war schon einige Jahre vorbei, und man schrieb das Jahr 1947. Die Lebensmittelkarten waren wie bisher Bestand der Grundversorgung. Doch es fehlte immer noch an Hausbrand. Kaufen konnte man keine Briketts, obwohl man in einem Braunkohlengebiet wohnte. Um eine warme Mahlzeit zubereiten zu können, wurden alte Möbelteile verheizt, oder man ging in den Wald und sammelte Holz, was aber streng verboten war. Doch womit beheizten die Nachbarn eigentlich ihre Öfen?
Meine Quelle - Kelleter
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Meine Quelle
Ich gehe die Köln-Aachener-Straße vom Bahnhof aus Richtung Bergheim. Lange Zeit ist es her, dass ich die Hauptader entlang ging. Nun ist es 2015, aber ich gehe, wie im Jahr 1990.
Jahre sind vergangen, wo ich in Ruhe die Läden anschauen und mir ein Bild machen konnte.
QI-Bilderbuch 1999
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Erzählung in Bilder - das Jahr 1999
Hier wollen wir einmal Bilder sprechen lassen.
Andreas Fabricius, ein stets aktiver QI-Bürger, schenkte mir vor einiger Zeit ein sehr schönes Fotobuch. Bilder nur von unserem Ort aus dem Jahr 1999
Vor wenigen Tagen fiel mir das kleine Werk wieder einmal in die Hände - und flüsterte in mein Ohr "Zeige mich allen Leuten!",
Es bewegt sich ...
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Ja, ja – die U-Frage …
Es kann sich keiner vorstellen, was dieser Artikel seither Kreise gezogen hat.
Das schönste: U.‘s Sohn, der durch Zufall beim Herumstöbern auf diese Geschichte traf, meinte zu Hause, so ganz nebenbei, „Papa, das könntest Du gewesen sein …“
Die U.-Frage: Nenne mir nur einen Grund...
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Die U.-Frage: Nenne mir nur einen Grund ...
Da kommen wir 1980 als junge Familie, wie viele andere auch, dem Beruf hinterher - in den Erftkreis. OK, heute Rhein-Erft-Kreis.
Irgendwie war alles wie im Schlaraffenland. Alles war greifbar nahe - man musste es sich nur leisten können. Genau wie heute. Vieles gab es auch umsonst. Eine Normalität für uns, die noch lange nicht überall auf der Welt normal ist: eine funktionierende Umwelt. Damit meine ich nicht nur die Natur.
Damals waren mir solche Überlegungen fremd. Als junger Familienvater hat man ganz andere Interessen als sich über eine Normalität im Ort Gedanken zu machen.